2021

LIEBE NEUE FÜNFTKLÄSSLER AM DBG!

Wir alle freuen uns, Euch bald bei uns willkommen heißen zu können.

Es grüßen Euch ganz besonders Eure zukünftigen Klassenleitungen, die Euch schöne Sommerferien wünschen.

Vergesst nicht den Blick in den Briefkasten!

Ihr bekommt interessante Post von uns!

VERABSCHIEDUNG DER ABITURIENTEN 2021 IN DER STADTHALLE

Eine stilvolle Verabschiedung erlebten die 61 Abiturienten und Abiturientinnen des diesjährigen Abschlussjahrgangs trotz Masken und Abstandsregeln in der Ratinger Stadthalle. Neben dem Bürgermeister der Stadt Ratingen Konrad Pesch und dem Schulleiter Uwe Florin richteten auch der Vorsitzende der Elternpflegschaft Michael Greven und der Vorstand des Fördervereins Daniel Concellón Worte an die jungen Erwachsenen und beglückwünschten sie zu ihren Leistungen in dieser nicht so ganz einfachen Zeit, die sie mit ihrem unbedingten Einsatzwillen und einer jugendlichen Leichtigkeit gemeistert haben. Auch Noam Gornowicz überzeugte mit seiner Rede stellvertretend für alle Abiturienten, die übrigens auffällig bestens und geschmackvoll gekleidet am Schluss glücklich ihre Abiturzeugnisse auf der Bühne in Empfang nahmen. Hervorragend musikalisch begleitet wurde das Programm von Julian Rober an der Klarinette, Henriette Bahr am Kontrabass und Frau Cloosters.

 

Anschaffung CO2-Ampeln

Wie Sie sicher in der Presse verfolgt haben, gab es in der Vergangenheit Überlegungen, Klassenräume mit sogenannten CO2-Ampeln auszustatten. Diese erlauben es, den CO2-Gehalt zu messen und so zu erkennen, wann die Klassenräume gelüftet werden müssen. Das hilft, die in der Luft befindlichen Aerosole durch das Ausatmen in den Räumen auf einem niedrigeren Niveau zu halten und so die Ansteckungsgefahr mit COVID-19 zu reduzieren. Neben anderen Maßnahmen meiner Meinung nach eine sinnvolle Sache.

Leider wurden diese Überlegungen durch die Politik offenbar (noch) nicht weiterverfolgt. Das DBG ist zwar mit einigen Lüftern ausgestattet worden, aber die Anschaffung von CO2-Ampeln durch die Behörden ist noch nicht absehbar.

Darum, und weil wir denken, dass dies nicht länger warten sollte, bitten wir Sie nun, durch eine kleine Geldspende auf das Konto des Fördervereins zu helfen, für jeden Klassenraum im DBG eine solche CO2-Ampel anzuschaffen. 

Damit können wir einen kleinen aber wichtigen Beitrag zum Schutz vor COVID-19 leisten. Unser Ziel ist es, bis nach Ostern ausreichend Ampeln zur Verfügung zu haben. Die Messgeräte gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und kosten ab ca. 100 Euro pro Stück.  

Wenn Sie spenden möchten, überweisen Sie bitte an das folgende Konto des Fördervereins:

 

Sparkasse HRV
IBAN DE42 3345 0000 0042 3680 68
BIC WELADED1VEL

Verwendungszweck: CO2-Ampeln

 

Ihre Spende wird zweckgebunden verwendet werden.

STORY DES KUNST GK Q1 im LAPADU

Der Modefotograf Peter Lindbergh hat seine Modefotografien, die er zum Beispiel für die VOGUE aufnahm, stets in Geschichten, seinen sogenannten „Stories“ erzählt. Dabei war es ihm wichtig, neben der Kleidung auch die Seele seiner Modelle darzustellen und die Umgebung zu integrieren.

Dies haben sich die Schüler_innen des Q1 Kunstkurses zum Vorbild genommen und sich selbst Fotogeschichten ausgedacht, in denen sie ihre upgecyclete, also neu designte Kleidung präsentieren. Als Kulisse wurde hierbei die Industrie-Kulisse des Landschaftsparks Duisburg Nord genutzt. So sind fünf interessante und wunderbar fotografierte Geschichten entstanden, die momentan im Foyer der Schule ausgestellt sind. (Foto: (un)schuldige Lilie)

UNSERE AGS: FREIZEIT WÄHREND DES UNTERRICHTS

Das DBG ist eine Ganztagsschule und die AGs sind in den Stufen 5-7 Teil des Schulalltags. Die Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen nehmen am Montagnachmittag an den AGs teil.  Die 7. Klassen haben Mittwochnachmittag die Möglichkeit, ihrer Fantasie freien Lauf zulassen.

Bei der Neugestaltung war es unseren Ganztagskoordinaten Herrn Gilson und Frau Neumann wichtig, ein Angebot für die Schüler/innen zu entwickeln, welches über den normalen Unterricht hinausgeht, sodass Lernen am DBG Lernen mit Kopf, Herz und Hand ist. “Es gibt ein großes sportliches Angebot von Fußball über Tanzen bis hin zu Taekwondo, aber auch die künstlerischen und musischen Talente sollen gefördert werden z.B. in der Zirkus AG oder in der Big Band. Die Forscher- und Erlebnispädagogik-AG bauen teilweise aufeinander auf, sodass sich die Schüler in diesen AGs Jahr für Jahr verbessen und professioneller werden. Für die ganz Kreativen haben wir natürlich auch Angebote wie z.B. den Künstlerkreis und die Blog AG”, berichtet Frau Neumann. Diese besonderen Angebote sollen den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass man in der Schule nicht nur am Tisch sitzt und eine Aufgabe nach der anderen erledigt. Einige Schüler/innen berichteten : „Es freut mich Mittwochs in die Schule zugehen, da ich mit meinen Freunden aus der Parallelklasse mein Hobby ausführe.“ oder „Ich mag die AGs an unserer Schule sehr und bin froh dass sie da sind, da ich nicht wie sonst in der Schule normal lerne, es kommt mir eher so vor wie ein Treffen mit meinen Schulkameraden und dabei lernen wir auch noch etwas zb. wie man einen Zeitungsartikel richtig schreibt.“

Am Anfang des Jahres bekommt jeder einen Wahlzettel, welchen man ausfüllen und wieder abgeben soll. Frau Neumann schaut sich diese an und teilt die Schüler in einzelne Gruppen auf, dies geschieht nach den Angaben auf dem Wunschzettel. Am Anfang des nächsten Schuljahres darf man schon am Nachmittag an seiner Lieblings-AG teilnehmen.

Die Schüler und Schülerinnen des DBG können so ihren Stundenplan stückweise selber gestalten und erleben gleichzeitig neue Dinge. So ist es möglich, auch während der Schule etwas Freizeit zu haben und vielleicht sogar ein neues Hobby zu finden.

Kayra Sunman, BLOG-AG, Kl. 7

DIGITALISIERUNG AN UNSERER SCHULE

Smartphone, Tablet, Computer – Digitale Medien gehören wie selbstverständlich zum alltäglichen Umfeld von uns Jugendlichen. Vor allem 12- bis 18- Jährige nutzen die Geräte zur Kommunikation, zur Informationsbeschaffung und als Freizeitbeschäftigung. Im Umkehrschluss bedeutet das nicht, dass digitale Medien das gesamte Leben von uns Schülern und Schülerinnen ausfüllen.

Die Digitalisierung ändert im Alltag Arbeitsweisen, Kommunikation und auch das Geschäftsverhalten in Unternehmen, Schulen usw..

Der Begriff ‘Digitalisierung‘ bezeichnet im Allgemeinen die Veränderungen von Prozessen, Objekten und Ereignissen, welche durch eine zunehmende Nutzung von digitalen Geräten erfolgt. Dies bedeutet im engeren Sinne die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, von Ereignissen oder Medien.

Aber ist die Digitalisierung für uns Schüler wirklich wichtig ?

Gerade in Corona-Zeiten ist es wichtig, dass die Schüler z. B. Material und Rückmeldung von den Lehrern bekommen können. Wenn es zum nächsten Lockdown kommt, muss man erst recht in Verbindung mit den Lehrern sein können, damit es nicht zu Lerndefiziten kommt.

Ein Internetzugang ist jetzt auch an unserer Schule verfügbar, aber es würde z. B. nie für viele Schüler gleichzeitig ausreichen. Leihgeräte wie iPads können wir auch jederzeit im Sekretariat bekommen. Und dann gibt es ja auch noch die Computerräume, die wir mit unserer Klasse bei Bedarf nutzen können.

Dank der Corona-Krise wissen wir jetzt, wie wichtig die digitalen Bildungsformate sind und nutzen sie erfolgreich. Aber trotzdem gibt es immer noch Probleme, denn einigen Schülern fehlt die Selbstdisziplin, um auch zuhause, ohne Aufsicht und Ermahnung, rechtzeitig und zuverlässig bei Online-Konferenzen am Computer zu sitzen oder regelmäßig Hausaufgaben abzugeben. Digitalisierung ist also auch in der Schule noch nicht alles, um auch in der Krise erfolgreich zu sein!

Danke fürs Lesen und bleibt gesund!

Diana Wiedmeier, Blog-AG; Kl. 7

DER FRÜHLING IST DA!

Ein kleiner Beitrag des Faches Kunst: Diese hübschen Falter sind Fensterbilder und wurden von der Klasse 5a im Kunstunterricht selbst gestaltet. Wenn die Sonne scheint und ein blauer Himmel den Hintergrund bildet, wirken die Farben besonders schön!

Das Bild links zeigt ein Pfauenauge!

RATINGER WETTBEWERB: WIR GESTALTEN EIN COVER FÜR EINE RATINGER FAIRTRADE KINDER-SCHOKOLADE

Im März 2020 startete ein freiwilliger Wettbewerb der Stadt Ratingen im Rahmen des JKJ (Jugend-Kultur-Jahr 2020). Daran haben sich 13 Schülerinnen und Schüler aus der damals 8. Klasse beteiligt. In dem Wettbewerb ging es darum, ein Cover für eine neue Ratinger Fair Trade Schokolade zu erstellen.

Frau Pannen hat von diesem Projekt erfahren und es an ihre Schüler im Kunstunterricht weitergegeben. Ein Teil der Schüler hat sich dann spontan dazu entschlossen mitzumachen. Das Projekt war perfekt für diejenigen geeignet, die künstlerisch begabt sind und außerdem noch etwas Gutes tun wollten, denn die Sieger-Cover sollten auf Stoffbeuteln, die in Ratinger Weltläden für einen guten Zweck verkauft werden, abgedruckt werden. Die Schüler, die mitgemacht haben, sagten, dass dieses Projekt eine gute Abwechslung bot, da man in der Corona Zeit sonst nicht besonders viel machen kann.

Bei einem Wettbewerb gibt es natürlich auch Gewinner. In diesen Fall kommen alle Gewinner vom DBG. Sie haben es geschafft, die Jury mit ihren Deckblättern für die Marke Fair Trade zu begeistern.

Wir von der Blog-AG haben den glücklichen Gewinnern unserer Schule vier Fragen gestellt:                                                                                         

1.Wie fandest du das Projekt?                                                                                         

2.Warum hat dich das Projekt interessiert?                                                                   

3.Wie lange hast du für das Deckblatt gebraucht?                                                     

4.Wie hast du das Deckblatt erstellt?

Die Antworten waren sehr ähnlich. Alle Teilnehmer fanden das Projekt spannend und außergewöhnlich.Mitgemacht haben sie, weil es für einen guten Zweck war und es eine schöne Abwechslung in dieser schweren Zeit gewesen ist. Alle brauchten ca. 1-3 Stunden, um ihr Cover fertig zu stellen. Zwei der drei Schüler haben das Cover traditionell auf einem Blatt Papier mit Bunt- Filzstiften gemalt. Doch ein Schüler hat es auch noch digital bearbeitet.

Da sich die drei Gewinner so viel Mühe gegeben und den Wettbewerb sogar gewonnen haben, möchte die Blog-AG die Siegerbilder hier zeigen.

Wir gratulieren den glücklichen Gewinnern Jasper Steven, Mila Disselborg und Stephanie Wilkes!

Chaja und Dilsad, eure Blog-AG

 

Das ist der Bericht der Stadt Ratingen:

https://www.stadt-ratingen.de/buergerservice/pressemitteilungen/2020/2020_07_24_Fairtrade-Schokoladencover.php

 

CORONA SELBSTTESTS JETZT AUCH BEI UNS

Heute wurden zum ersten Mal auch bei uns die Selbsttests, die auf Covid 19 prüfen, durchgeführt. Als erstes konnten die Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I unter Anleitung den Abstrich in der vorderen Nase entnehmen. Es gab für sie auch die Möglichkeit, einen Antigen-Schnelltest zu erhalten, der dann vom Testzentrum Ratingen vorgenommen wurde. Morgen folgt dann die Sekundarstufe II, die die Selbsttests unter Anleitung praktiziert.

Wir hoffen, dass diese Tests jetzt regelmäßig stattfinden - die Bundesregierung hat angekündigt, diese zwei Mal in der Woche an allen Schulen durchzuführen - und möglichst viele Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen, damit Infektionen frühzeitig erkannt und weitere Ansteckungen vermieden werden.

INNENWELT - AUSSENWELT: SURREALE LANDSCHAFTEN DES KUNST-GK Q2

Die Traum-Wirklichkeit gleichberechtigt neben der Realität gelten zu lassen, das Unbewusste ernst zu nehmen, die Phantasie zu fördern, all das sind Forderungen der Surrealisten, die in ihrem Manifest vor fast 100 Jahren eine surreale, eine übergeordnete Wirklichkeit postulierten.

Inspiriert von den zufälligen Strukturen selbst angefertigter Décalcomanien (Abklatsch-bilder) gestalteten Schüler_innen der Q2 Bilder zum Thema „Innenwelt-Außenwelt“ (Klicke auf das Bild!). Herausgekommen sind surreale Landschaften, in denen die Grenzen zwischen Realität und Traum verwischt sind und die euch in eine ganz eigentümliche Welt entführen werden.   

 

Verehrte Leserinnen und Leser,

ein weiteres, für manchen noch anstrengenderes Schuljahr hat unter dem Regiment des Corona-Virus seinen Abschluss gefunden.

Und dies geschieht unabhängig von Inzidenzwerten und Quarantäneverordnungen mit den bekannten -geliebten oder ungeliebten- Zeugnissen, mit insgesamt zufriedenen und einigen glücklichen AbiturientInnen und schließlich mit urlaubsreifen Lehrkräften und Eltern, die eine erholsame Verschnaufspause mehr als verdienen!

Sie alle mögen / Ihr alle mögt die nächsten Wochen genießen und den Schulbetrieb – auch wenn dies, von unserer Hand geschrieben, komisch erscheinen mag – schlicht vergessen.

Der Staatssekretär im Schulministerium, Mathias Richter, hat in seiner letzten Verlautbarung darauf hingewiesen, dass mit Beginn des Schuljahres 2021/22 alles zunächst so bleibt, wie das aktuelle Schuljahr endet: mit AHA-Regeln, mit Maskenpflicht, mit wöchentlichen Selbsttestungen. Gleichzeitig nennt er zur Feriengestaltung folgende Angebote, die für  Sie / Euch interessant sein können:

„Viele Schülerinnen und Schüler konnten Angebote aus dem Förderprogramm Extra-Zeit zum Lernen in NRW wahrnehmen. Diese außerschulischen Angebote werden nicht nur den Wiedereinstieg erleichtern, sondern als kontinuierliches Förderangebot mit den bereits bekannten Förderverfahren bis zum Ende der Sommerferien des nächsten Jahres (2022) zur Verfügung stehen … für die anstehenden Sommerferien sind nun auch noch weitere Anbieter hinzugekommen:

  1. Gemeinschaft erleben - Extra-Zeit in den Jugendherbergen in NRW

So bietet unter der zentralen Website http://www.jugendherberge.de/extrazeit das DJH in Kooperation mit dem Land zunächst noch begrenzte Ferienangebote an, die Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 14 Jahren eine kostenlose Teilnahme an einem attraktiven Freizeitprogramm ermöglichen, das naturnahe Gemeinschaftserlebnisse mit Lernangeboten verbindet. Derzeit finden Gespräche mit den Landesverbänden des Jugendherbergswerks statt, wie diese Angebote ausgeweitet werden können.

  1. Extra-Zeit für Bewegung

Hinzu kommt darüber hinaus die „Extra-Zeit für Bewegung“. Diese zielt darauf ab, pandemiebedingte Bewegungsdefizite der Schülerinnen und Schüler zu kompensieren. Die „Extra-Zeit für Bewegung“ setzt inhaltliche Schwerpunkte in den verschiedenen Bewegungsfeldern und Sportbereichen des Schulsports, z.B. Spiele-AG, Turnen, Gymnastik, Schwimmen, Leichtathletik, Lauf-AG, Kinderyoga usw. Sie wird bis zum Ende des Jahres 2022 mit einem Gesamtvolumen von 2 Millionen Euro vom Landessportbund in Kooperation mit Sportvereinen „vor Ort“ angeboten und durchgeführt.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter https://www.schulministerium.nrw/extra-zeit-zum-lernen-nrw

 

Wir bedauern, dass man Euch jungen Menschen von offizieller Seite kein Impfangebot noch vor Ferienbeginn gemacht hat – deshalb möchten wir Ihnen / Euch raten, sich bei den Impfzentren (Altersgruppe ab16 Jahre) oder den Ärzten (Altersgruppe ab 12 Jahre) selbst um einen Termin zu bemühen.

Eine berechtigte Hoffnung auf eine Normalisierung des Schulalltags dürfen wir alle hegen, sofern wir uns auch in den kommenden Wochen genauso verantwortungsbewusst verhalten wie bisher.

Vielleicht ist es ja auch hilfreich, wenn wir einfach „guten Mächten“ vertrauen und im Sinne Dietrich Bonhoeffers das Kommende „getrost erwarten“  -  die Ferien dürften dabei von großem Nutzen sein!

Möge das Corona-Virus Sie / Euch am Urlaubsort nicht finden!

Auf ein ausgeruhtes und gesundes Wiedersehen freuen sich

Tanja Blum-Campa                  Uwe Florin

UNSERE, JETZT SCHON NICHT MEHR GANZ SO NEUE, SCHULCAFETERIA

Seit dem letzten Schuljahr sind, wie alle wissen, neue Inhaber in unserem Schulkiosk. Viele kennen diese schon aus dem sehr beliebten Restaurant Kochys in Ratingen West. Es handelt sich dabei um die beiden Brüder Can und Ozan Berber, die sich mit der langjährigen Mitarbeiterin Sabine Freitag um das Schulgeschäft am DBG kümmern.

In unserer Cafeteria gibt es durch die neuen Besitzer jetzt nicht nur deutsche, sondern auch türkische Gerichte wie Simit, Ayran und vieles mehr. Ebenso werden Gerichte mit Fleisch angeboten als auch vegane Küche. Weiterhin werden dort natürlich auch die beliebten Standardgerichte wie Chicken Burger, Pizza und belegte Brötchen verkauft. Auch hat eine große Vielzahl an verschiedenen Getränken das Angebot erweitert.

Da wir, die Blog-AG, finden, dass aber immer noch viele Fragen offen sind, haben wir sie interviewt. In dem Gespräch wurde deutlich, dass natürlich alle Speisen jeden Tag frisch zubereitet werden. Das Sortiment verfügt auch über viele vegetarische Angebote wie Fladenbrot mit Tomate, Salat und Fetakäse, Tomate-Mozzarella-Baguette, Käse-Spinat-Börek-Stangen und vieles mehr. Da unsere Schule sehr bemüht ist, Fair-Trade-Produkte zu unterstützen, haben sich auch die neuen Inhaber nach eigener Aussage dazu bereit erklärt und bieten Fair-Trade-Kaffee und -Kakao an. „Das ist das erste Mal, dass ich in einer Schul-Cafeteria arbeite, dadurch liefern wir unser Sortiment jetzt auch an die Käthe-Kollwitz-Realschule und sind sehr froh darüber“, sagt Can Berber, einer der beiden Inhaber. Zu der Frage vieler Schüler, einen Döner-Tag einzuführen, äußert er sich so: „Ein Döner-Tag wird schwer zu organisieren sein, da wir hier nicht die notwendigen Geräte haben. Aber wir denken darüber nach.“ Beide Brüder betonen, dass sie immer ein offenes Ohr für Wünsche und Rückmeldungen von Schülerseite haben und niemand zu schüchtern sein sollte, sie anzusprechen.

Für die Zukunft denkt das Trio über Wraps, selbstgemachte zuckerfreie Limonaden, Säfte und frisch zubereitete Waffeln nach. Frühstücksplatten und Omelett-Brötchen sind ebenfalls geplant. Da das DBG sich auch gesunde Schule nennt, wird es in Zukunft weder Durstlöscher noch Cookies geben. Um die Nachfrage nach Wasser-Eis besonders im Sommer bedienen zu können, wird nach einer gesunden Alternative geschaut. Mit viel Glück gibt es das schon in ein paar Monaten neu im Sortiment.

Eines ist auf jeden Fall klar: Seitdem die neuen Betreiber die Cafeteria übernommen haben, ist diese beliebter geworden und auch die Umsätze sind gestiegen. Fragen und Anregungen könnt ihr gerne über den neuen Instagramm-Account der Cafeteria senden.

Eure Blog-AG, Karlotta Blodau und Annica Müschen

WE REMEMBER

WE REMEMBER - Workshop der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

 

Am 27.01.1945 wurden die Insassen des Konzentrationslagers Auschwitz befreit. Heute ist der 27.01., der offizielle internationale Holocaust-Gedenktag. Zu diesem Anlass hatten wir, der Q2-Geschichtskurs von Herrn Graf, die Möglichkeit, an einem digitalen Workshop der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf teilzunehmen.

Die Mahn- und Gedenkstätte berichtet über viele Einzelschicksale von Personen, die vom Holocaust betroffen waren. Die Auswahl der Personen war sehr vielfältig: Durch Quellen wie persönliche Briefe und private Bilder waren die Berichte sehr anschaulich und man konnte sich in die Situation jeder einzelnen Person hineinfühlen. Vorausgegangen war nämlich ein digitaler Rundgang. Wir waren begeistert, wie gut dies technisch umgesetzt worden war, weil sich der digitale Rundgang so real angefühlt hat, als wäre man tatsächlich in dem Museum vor Ort gewesen.

Auf Grundlage der vom Museum zur Verfügung gestellten Materialien haben wir in Kleingruppen Kurzvorträge über die verschiedenen Personen erstellt und diese dem Kurs und Frau Schlieck, die in der Mahn- und Gedenkstätte arbeitet, vorgetragen. Wir lernten etwas über Werner Kettner, einen deutschen Soldaten, über Gary Wolff, der als Jude zunächst in ein polnisches Ghetto und später nach Auschwitz deportiert wurde, über Tom Katz, der mit seinen Eltern in den Niederlanden untertauchte, und viele weitere.

Frau Schlieck konnte uns dabei noch einen tieferen Einblick in die verschiedenen Themen geben. Beispielsweise hat sie Gary Wolff, der die Zeit in Auschwitz überlebt hat, und seine Familie persönlich kennengelernt und konnte uns so einige Anekdoten über ihn erzählen. Auch hat sie uns berichtet, wie sehr sich viele Zeitzeugen oder deren Familien freuen, dass ihre Geschichte weitergetragen wird.

Uns als Kurs hat der Workshop sehr gefallen. Wir fanden es wichtig, auch etwas über Einzelschicksale zu lernen, weil diese die konkreten Auswirkungen der NS-Diktatur auf die Bevölkerung zeigen und einen sehr bewegen. Ich denke, dass wir uns an die Geschichten von Tom Katz, Werner Kettner, Gary Wolff sowie die vielen anderen Biographien noch lange erinnern werden.

Vielen Dank an die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf und besonders an Frau Schlieck, die sich die Zeit für uns und unsere Fragen genommen hat.

(Alicia Lüking, Q2)

SCHNEESKULPTUREN DER KLASSE 5a: EINE VIRTUELLE AUSSTELLUNG

Am Sonntag kam der Winter nach Ratingen: Endlich Schnee!

Hierdurch inspiriert gab es am Montag gleich eine passende Kunstaufgabe: "Gestalte eine Tier-Skulptur aus Schnee". Mit viel kreativer Energie machten sich die Kinder der 5a an die Arbeit. Hier könnt ihr die gelungenen Resultate bewundern, die dabei entstanden sind.

Klickt einfach auf das Plakat!

JAHRESBRIEF DES FÖRDERVEREINS

Hier geht es zum Jahresbrief des Fördervereins.

NEUE LEHRER AM DBG

Es werden hier am DBG immer wieder neue Lehrer eingestellt. Herr Graf ist einer von ihnen. Da wir ja noch relativ wenig über ganz neue Lehrer wissen, haben wir ihn interviewt.

Blog-AG: Hallo. Seit wann sind Sie denn hier am DBG?

Herr Graf: 2018 habe ich hier als Referendar angefangen.

Blog-AG: Was unterrichten Sie?

Graf: Ich unterrichte Deutsch und Geschichte.

Blog-AG: Und welche Klassen unterrichten Sie?

Graf:  Die 9. bis 12. Klasse.

Blog-AG: Wieso haben Sie sich entschieden, Lehrer zu werden?

Graf: Meine Eltern waren beide Lehrer

Blog-AG: … und deshalb wollten Sie das auch?

Graf: Nein. Tatsächlich habe ich zuerst Jura studiert, aber das hat mir keinen Spaß gemacht. Also bin ich zu Deutsch und Geschichte gewechselt und als wir dort ein Praktikum gemacht haben, fand ich das so gut, dass ich Lehrer geworden bin.

Blog-AG: Aha. Und wo haben Sie ihr Abitur gemacht? Hier am DBG?

Graf: Nein, mein Abitur habe ich an der Integrierten Gesamtschule in Bonn gemacht.

Blog-AG: Machen Sie noch etwas außer hier Deutsch und Geschichte zu unterrichten?

Graf: Ja, ich arbeite auch noch bei den Westhäkchen mit.

Blog-AG: Na gut, dann: Danke für das Interview!

Graf: Bitteschön. Tschüss!

Gustav Langer, Kl. 7a (Blog-AG)

NACHHALTIG IN DER SCHULE!

Es gibt viele Wege nachhaltig in der Schule sein, aber wozu ist das eigentlich gut? Zum einen ist es gut für uns, die Tiere, aber auch für die Ökologie und Ökonomie. Nur was können wir tun und wie während der Schulzeit?

Nachhaltigkeit bedeutet, dass sozio-kulturelle, ökologische und ökonomische Ressourcen nur soweit ver- und gebraucht werden, dass sie auch zukünftigen Generationen in der gleichen Qualität und Quantität zur Verfügung stehen können.

Als erstes könnten wir Schülerinnen und Schüler also in der Schule auf die Produkte achten, die dort verwendet werden und darauf schauen, ob diese ein Umwelt Siegel besitzen zum Beispiel WWF, der Blaue Engel und Share. Doch es muss nicht immer eine Marke sein, es gibt auch Firmen, die recyceltes Papier verkaufen, ohne dass sie speziell ein Umweltkonzern sind.

Aber in der Schule arbeitet man nicht immer nur mit Stift und Papier, sondern auch mit Elektrogeräten und die sollte man auf Stromspar -Modus stellen können, wenn man sie gerade nicht benutzt. Wer arbeitet, muss auch etwas Trinken und sogar beim Trinken kann man etwas Gutes tun, indem man eine wieder auffüllbare Trinkflasche kauft, anstatt jedes Mal eine neue Plastik-Flasche mit oder ohne Pfand zu kaufen. Achtet man darauf, ist dies nicht nur gut für die Umwelt, sondern es spart noch zusätzlich Geld.

Das war das, was wir persönlich verbessern können, aber was kann die Schule anders machen, um nachhaltig zu sein?

Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Eine der effektivsten ist mit Sicherheit die Mülltrennung. Die Mülltrennung könnte wie folgt verlaufen, in jedem Klassenzimmer könnte es drei Mülltonnen geben, jeweils für Plastik, Papier und Bio. Auf dem Schulhof würde es genauso ablaufen. Es wird die Schule einiges kosten, aber es bringt uns wenigstens einen Schritt weiter in Richtung saubere Umwelt.

Da es bei uns mittwochs sowieso schon den AG-Nachmittag gibt, könnte man eine Umwelt AG einführen. Man könnte aber auch verschiedene „Projekte“ durchführen wie vor ein paar Monaten. Wir haben ein kleines Heft bekommen und mussten jeden Tag eingeben, wie wir zur Schule hin und zurück gekommen sind und ob unsere Wege Umwelt freundlich waren. Auf diese Weise lernen wir aus eigener Erfahrung, wie gut oder schlecht unser Verhalten für die Umwelt ist.        

Wenn wir also alle zusammen auf die Umwelt achten, werden wir in der Zukunft vielleicht eine bessere Welt haben.           

Jaslin Singh (Blog-AG, Kl. 7)    

Foto: wir-leben-nachhaltig.at