Jahrgangsstufe 7 und 8

Anpassung des bisherigen Curriculums an die neuen Kernlehrpläne

Inhalte, Methodische Absprachen, Evaluation/Kontrolle, Fächerübergreifende Inhalte, Mögliche Projekte, Einsatz neuer Medien

 
I. Inhalte bisheriges Curriculum:
Kompetenzbereich
Kompetenzerwartungen
lt. Kernlehrplan:
Schwerpunkte der unterricht-lichen Arbeit:
Halb-
jahr
 
Sprechen
3.1 Sprechen und Zuhören
 
 
3.1.1 Die Schülerinnen und Schüler verfügen über eine zuhörergerechte Sprechweise.
 
 
 
 
3.1.2 Sie erzählen intentional, situations- und adressatengerecht.
 
 
 
 
3.1.3 Sie beschaffen Informationen. Sie wählen sie sachbezogen aus, ordnen sie und geben sie adressatengerecht weiter.
Über funktionale Zusammenhänge in sachgerechter Sprache berichten; Vorgänge, Personen und Abläufe beschreiben, Abläufe schildern.
 
 
3.1.4 Sie verarbeiten Informationen zu kürzeren, thematisch begrenzten freien Redebeiträgen und präsentieren diese mediengestützt.
 
Z.B. kurze Referate als Grundlage für eine Diskussion, eine Textbesprechung.
 
7 / 8
 
3.1.5 Sie äußern Gedanken, Wünsche und Forderungen strukturiert, situationsangemessen und adressatenbezogen.
 
 
 
 
3.1.6 Sie tragen einen eigenen Standpunkt strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ.
 
 
 
 
Gespräche führen
3.1.7 Sie beteiligen sich man einem Gespräch konstruktiv, sachbezogen und ergebnisorientiert und unterscheiden zwischen Gesprächsformen
 
Z.B. in einer Diskussion, einem Kreisgespräch, einem Informationsgespräch, einem Planungsgespräch einen eigenen Standpunkt zum Thema begründet und nachvollziehbar entwickeln, sich während des Gesprächs auf Argumente anderer einlassen, sie erörtern, verstärken oder widerlegen.
8.2
 
3.1.8 Sie unterscheiden in strittigen Auseinandersetzungen zwischen sachlichen und personenbezogenen Beiträgen, setzen sich mit Standpunkten anderer sachlich auseinander und erarbeiten Kompromisse.
 
Z.B. eigene und fremde Gespräche unter dem Aspekt des Sprachverhaltens untersuchen - Verhalten der Sprecherinnen und Sprecher, Auswahl und Anordnung der Gesprächsinhalte, Formulierungsweisen, nonverbales Verhalten, Lösungsvorschläge/Kompromiss-Suche.
 
8.2
 
Zuhören
3.1.9 Sie verfolgen konzentriert zusammenhängende mündliche Darstellungen und klären durch Fragen ihr Verständnis.
 
 
8.2
 
3.1.10 Sie formulieren Stichwörter oder Sätze, um das Verständnis von gesprochenen Texten zu sichern und den Inhalt wiedergeben zu können.
 
 
8.2
 
Gestaltend sprechen/
szenisch spielen
 
3.1.11 Sie setzen sprechgestaltende Mittel bewusst ein.
 
Z.B. bei Nachfragen, Beschwerden, Entschuldigungen.
8.2
 
3.1.12 Sie tragen Texte sinngebend, gestaltend (auswendig) vor.
 
Z.B. Balladen
7.1
 
 
3.1.13 Sie erschließen sich literarische Texte in szenischem Spiel und setzen dabei verbale und nonverbale Ausdrucksformen ein.
 
Inszenierungen einfacher dramatischer Texte.
Z.B. Standbilder, Improvisationen, Pantomimen,
Dialogisierungen; evtl. Video-Feedback nutzen.
7 / 8
 
Schreiben als Prozess
3.2    Schreiben
 
 
3.2.1 Die Schülerinnen und Schüler gestalten Schreibprozesse selbstständig.
 
Zur Ideenfindung geeignete Verfahren wie Cluster oder Mindmap einsetzen, den Text nach den Normen der Sprachrichtigkeit überarbeiten, stilistische Varianten erproben und Formulierungsentscheidungen auch in Schreibkonferenzen begründen, hierbei die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen nutzen.
7 / 8
 
Texte
schreiben
3.2.2  Sie beziehen die Darstellung von Erfahrungen, Gefühlen, Meinungen in Erzähltexte ein.
Z.B. von einer Reise erzählen; Szenen in einem Bus schildern und die Atmosphäre einfangen; eine Fabel, eine Anekdote aktualisierend ausgestalten; einen szenischen Text in einen epischen umwandeln.
8.1
 
3.2.3  Sie informieren, indem sie einem funktionalen Zusammenhang berichten oder einen Vorgang bzw. einen Gegenstand in seinem funktionalen Zusammenhang beschreiben, einen Vorgang schildern.
Sie erklären Sachverhalte und Vorgänge in ihren Zusammenhängen differenziert.
Über das Leben einer Autorin/eines Autors, über ein Ereignis, einen Missstand in Form einer Reportage
Z.B. Personen, Tiere und ihr Verhalten oder Bilder, Wege oder Orte, Vorgänge, Abläufe
 
Z.B. Herkunft und Bedeutung von Begriffen; die Bedeutung und Aufgabe von Organisationen, Maßnahmen und Veranstaltungen, die Konfliktkonstellation in einer Erzählung, das Verhalten von Figuren.
7.2
 
 
3.2.4 Sie setzen sich argumentativ mit einem neuen Sachverhalt auseinander.
Z.B. Argumente sammeln, ordnen, formulieren, durch Beispiele stützen, Argumente anderer kommentieren, Stellung dazu nehmen;
sich mit Ansichten und Problemen in Vorlagen argumentativ auseinandersetzen und begründet eine eigene Position entwickeln.
8.2
 
3.2.5 Sie gestalten appellative Texte und verwenden dabei verschiedene Präsentationstechniken.
Z.B. zu Umweltfragen, schulischen Konflikten einen kritischen Kommentar, einen Aufruf verfassen;
für oder gegen eine Sache durch Anzeigen, durch Bild-Text-Collagen eintreten;
Werbetexte verändern;
durch Kontrastmontagen, durch Gegentexte reagieren.
7.2
 
3.2.6 Sie fassen literarische Texte, Sachtexte und Medientexte inhaltlich zusammen.
 
Randbemerkungen, Inhaltsangabe
(Ballade, Jugendbuch)
7.1
8.1
 
3.2.7 Sie entwickeln und beantworten Fragen zu Texten und deren Gestaltung.
Dabei Belege korrekt zitieren;
literarische Figuren charakterisieren;
gelernte Fachbegriffe einsetzen.
8.2
 
3.2.8 Sie formulieren Aussagen zu diskontinuierlichen Texten und werten die Texte in einem funktionalen Zusammenhang an Fragen orientiert aus.
Z.B. Diagramme, Übersichten, Grafiken.
(Jugendsprache)
8.2
 
3.2.9 Sie kennen und verwenden einfache standardisierte Textformen.
Z.B. Anträge, Anfragen, Anzeigen
(Zeitung)
8.1
 
Produktionsorientiertes Schreiben
3.2.10 Sie experimentieren mit Texten und Medien.
Z.B. Parallel-, Gegentexte, Umformung/Ergänzung und mediale Transformation;
dabei das Zusammenwirken von Rezeption, Produktion und Darstellungsformen erkennen und Absicht und Wirkung der kreativen Bearbeitungen reflektieren.
7 / 8

 

 
 
 
3.3            Lesen - Umgang mit Texten und Medien
 
 
Lesetechniken und -strategien
3.3.1 Die Schülerinnen und Schüler verfügen über Strategien und Techniken des Textverstehens:
 
 
·      komplexe Texte sinnerfassend lesen
·      Verschiedene Informationen entnehmen und zueinander in Beziehung setzen
·      Wörter und Begriffe im Kontext klären
·      Aussagen erklären und konkretisieren, Stichwörter formulieren, Texte und Textabschnitte zusammenfassen
·      ein allgemeines Verständnis des Textes entwickeln
·      Schlussfolgerungen ziehen
·      Textaussagen mit eigenen Wissensbeständen in Beziehung setzen
·      Beziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form eines Textes herstellen
·      Textaussagen bewerten
7 /8
 
3.3.2 Sie nutzen Bücher und Medien zur Informationsentnahme, ordnen die Informationen und halten sie fest.
 
Z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtensendungen, Nachschlagewerke, Suchmaschinen des Internets und das Intranet.
8.1
 
Umgang mit Sachtexten und Medien
3.3.3      Sie untersuchen und bewerten Sachtexte, Bilder und diskontinuierliche Texte im Hinblick auf Intention, Funktion und Wirkung.
 
Z.B. die Informationen eines beschreibenden, berichtenden, argumentierenden Textes zusammenfassen;
Informationsgehalt und Schlüssigkeit prüfen;
konstitutive Merkmale argumentierender Texte kennen und berücksichtigen;
Behauptung/Feststellung, Argument, Beleg/Beispiel etc.
8.1
 
3.3.4      Sie orientieren sich in Zeitungen
 
elementare Merkmale kennen - z.B.
Schlagzeile, Ressorts, Nachrichtentext;
Textsorten und Stilformen in Zeitungen und Zeitschriften unterscheiden - z.B. Bericht, Reportage, Kommentar, Interview, Werbung;
mit ihnen experimentieren;
Wirkungsweise und Inhalt ausgewählter Zeitungstexte beschreiben.
8.1
 
 
3.3.5      Sie untersuchen Texte audiovisueller Medien im Hinblick auf ihre Intention. Sie reflektieren und bewerten deren Inhalte, Gestaltungs- und Wirkungsweisen.
 
Z.B. Rollen- und Handlungsmuster, Lebensgefühl und Leitbilder in Werbespots, Entwerfen und Herstellen eigener Werbespots, Realität und virtuelle Welten in Medien;
einfache Hypertexte untersuchen.
7.2
 
Umgang mit literarischen Texten
3.3.6      Sie unterscheiden spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dramatischer Texte, haben Grundkenntnisse von deren Wirkungsweisen und berücksichtigen ggf. historische Zusammenhänge. Sie verfügen über grundlegende Fachbegriffe.
 
Gemeinsame Merkmale von Texten - Fabeln, Balladen - als Merkmale einer literarischen Textsorte erfassen;
motivgleiche Texte - z.B. Gedichte - miteinander vergleichen, die Motivabwandlungen in Ansätzen historisch ableiten.
7.1
8.1
 
3.3.7      Sie wenden textimmanente Analyse- und Interpretationsverfahren bei altersgemäßen literarischen Texten an und verfügen über die dazu erforderlichen Fachbegriffe.
 
Handlungsabläufe und Entwicklung von Figuren in umfangreicheren Texten in Form von Kompositionsskizzen und Inhaltsangaben wiedergeben;
Texte gliedern und wichtige Textstellen sammeln;
Handlungsmotive von Figuren erklären;
Produktive Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit literarischen Figuren nutzen: z.B. durch Abwandlung der Perspektive die veränderte Wirkung des Textes be-obachten.
7.2
8.1
8.2
 
3.3.8      Sie verstehen längere epische Texte.
 
Erzählung, Kurzgeschichte, Kalendergeschichte, Novelle, Jugendbuch als Ganzschrift;
Handlungsabläufe und die Entwicklung von Figuren erfassen;
Texte gliedern, wichtige Textstellen erkennen;
Sachangemessene Mittel des filmischen Erzählens kennen und beschreiben - Kameraeinstellung und -bewegung, Kameraperspektive, Schnitttechnik etc. beobachten, untersuchen und evtl. erproben.
7.2
8.1
8.2
 
3.3.9      Sie untersuchen lyrische Formen und erarbeiten deren Merkmale und Funktion.
 
Ballade, Erzählgedicht, themenverwandte bzw. motivgleiche Gedichte;
Gedichte lesen und vortragen - auch auswendig;
Motivgleiche Gedichte miteinander vergleichen;
Den Deutungsspielraum der Texte kennen lernen;
Lyrische Formen und Ausdrucksmittel selbst anwenden.
7.1
8.1
 
3.3.10    Sie untersuchen Dialoge in Texten im Hinblick auf die Konstellation der Figuren, deren Charaktere und Verhaltensweisen.
 
Z. B. altersgemäße Jugendstücke, Szenen und Dialoge, einfache Dramentexte;(Hörspiel)
Inszenieren kurzer Szenen und Erproben der Wirkungsmöglichkeiten.
8.2
 
Produktionsorientierter Umgang mit Texten und Medien
3.3.11    Sie verändern unter Verwendung akustischer, optischer und szenischer Elemente Texte.
Sie präsentieren ihre Ergebnisse in medial geeigneter Form
Z.B. eine Ballade als Hörspiel, ein klassisches Gedicht als Rap in moderner Sprache.
Z.B. Vortrag mit Instrumenten, CD, Plakat, Internet-Veröffentlichung.
8.2
 
 
3.4            Reflexion über Sprache
 
 
Sprache als Mittel der Verständigung
3.4.1 Die Schülerinnen und Schüler erkennen verschiedene Sprachebenen und Sprachfunktionen in gesprochenen und schriftlich verfassten Texten.
 
Intentionen und Wirkungsweisen - Sprache und Stil (Jugendsprache)- dieser Texte erkennen;
Öffentliche und private Kommunikationssituationen unterscheiden;
Ursachen von Kommunikationsstörungen kennen und über Lösungswege nachdenken.
8.2
 
3.4.2 Sie vergleichen und unterscheiden Ausdrucksweisen und Wirkungsabsichten von sprachlichen Äußerungen und treffen in eigenen Texten solche Entscheidungen begründet.
 
Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung
7 / 8
 
Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion
3.4.3      Sie kennen die verschiedenen Wortarten und gebrauchen sie sicher und funktional.
 
Artikel, Nomen, Verb, Pronomen, Adverb, Konjunktion, Präposition
7
 
3.4.4 Sie kennen weitere Formen der Verbflexion, bilden die Formen weitgehend korrekt und können ihren funktionalen Wert erkennen und deuten.
 
Aktiv/Passiv, Modi
7 / 8
 
3.4.5 Sie untersuchen und beschreiben Satzbauformen, bezeichnen sie fachlich richtig und bilden komplexe Satzgefüge.
 
Satzglieder, Gliedsätze - Subjektsatz, Objektsatz, Adverbialsatz, Attributsatz - und Satzverbindungen
7 / 8
 
3.4.6 Sie gewinnen Sicherheit in der Erschließung und korrekten Anwendung von Wortbedeutungen.
         Sie verstehen Formen metaphorischen Sprachgebrauchs.
 
Gliederungsmöglichkeiten des Wortschatzes kennen - Schlüsselwörter, Oberbegriff/Unterbegriff;
Synonym/Antonym;
einen differenzierten Wortschatz gebrauchen einschließlich umgangssprachlicher und idiomatischer Wendungen.
7 / 8
 
 
3.4.7 Sie wenden operationale Verfahren zur Ermittlung der Satz- und Textstruktur zunehmend selbstständig an.
 
Passivprobe, Textreduktion, Texterweiterung, Texte gliedern, Sätze verknüpfen.
7 / 8
 
3.4.8 Sie unterscheiden Sprachvarianten.
 
Standard-, Umgangssprache, Gruppensprachen: Jugendsprache, in Ansätzen auch Fachsprachen - Prozesse der Wortentlehnung und der Fachsprachenbildung - Lehnwort, Fremdwort.
8.2
 
3.4.9 Sie nehmen exemplarisch Einblick in die Sprachgeschichte. Sie kennen Merkmale der Sprachentwicklung.
 
 
8.2
 
3.4.10 Sie erkennen Zusammenhänge zwischen Sprachen und nutzen ihre Kenntnisse für das Erlernen fremder Sprachen.
 
 
 
 
Richtig Schreiben
 
 
 
 
Ø         Laut-/Buchstabenebene
3.4.11 Sie wenden ihr Wissen über lautbezogene Regelungen weitgehend sicher, auch in schwierigen Fällen, an.
 
 
 
Ø         Wortebene
3.4.12 Sie verfügen über weitere wortbezogene Regelungen.
 
Wortanleitung und Worterweiterung, häufig gebrauchte Fach- und Fremdwörter, Getrenntschreibung als Regelschreibung.
 
 
Ø         Satzebene
3.4.13 Sie kennen und beachten satzbezogene Regelungen.
 
Kennzeichen für die Substantivierung von Verben und Adjektiven, Zeitangaben, "dass" als Konjunktion, Zeichensetzung in Satzgefügen und Satzreihen.
 
 
Ø         Lösungsstrategien
3.4.14 Sie kontrollieren Schreibungen mithilfe
 
  • des Nachschlagens im Wörterbuch
  • der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen
  • der Fehleranalyse und sie berichtigen nach individuellen Fehlerschwerpunkten.
 
 
 
 
Bearbeitungsbedarf des vorstehenden Curriculums: Zuordnung des bisherigen themenbezogenen Curriculums zum aufgabenbezogenen Curriculum der Kernlernpläne. Dabei müssen inhaltliche und methodische Themenkomponenten den Aufgabenschwerpunkten den Kernlernplänen zugeordnet werden (sie kommen also durchaus mehrfach in den Zuordnungen vor, der Schwerpunkt  der Zuordnung muss dann fett markiert werden. Die Zuordnung zum jeweiligen Halbjahr, in dem das Thema Schwerpunkt- U-Gegenstand ist, ist ebenfalls fett zu markieren.
 
Nach der kompletten Bearbeitung kann die Spalte "Inhalte des bisherigen Curriculum" zugunsten der verbleibenden Spalten entfallen!

 

 
 
Aufgabentypen (mündlich)
Kompetenzbereiche:
 
Aufgabentypen Jahrgangsstufe 7/8
Sprechen
Typ 1: sachgerecht und folgerichtig vortragen
z.B.
a)      Beobachtungen,
b)      Arbeitsergebnisse (Auseinandersetzung mit Sachverhalten oder Texten)
c)      kurze Referate
 
gestaltend sprechen/szenisch spielen
Typ 2: gestaltend vortragen (nonverbale und verbale Ausdrucksformen einsetzen)
z.B.
a)      dialogische Texte
b)      Gedichte
Gespräche führen
Typ 3: Sprechakte gestalten und reflektieren.
z.B.
a)      in Gruppengesprächen
b)      in Streitgesprächen (auch als Rollenspiel)
c)      in Interviews
 

 

 
Aufgabentypen (schriftlich)
Kompetenzbereiche:
 
Aufgabentypen Jahrgangsstufe 7/8
Schreiben
Typ 2: In einem funktionalen Zusammenhang auf der Basis von Materialien sachlich berichten und beschreiben.
 
 
Typ 3: Eine Argumentation zu einem Sachverhalt verfassen (ggf. unter Einbeziehung anderer Texte)
 
 
Lesen - Umgang mit Texten und Medien
Typ 4:
a)    einen Sachtext, medialen Text oder literarischen Text mithilfe von Fragen auf Wirkung und Intention hin untersuchen und bewerten.
b)    durch Fragen bzw. Aufgaben geleitet:
aus kontinuierlichen und/oder diskontinuierlichen Texten Informationen ermitteln, die Informationen miteinander vergleichen, deuten und abschließend reflektieren und bewerten.
 
 
Sprachliche Formen und Strukturen in ihrer Funktion
Typ 5: einen vorgegebenen Text überarbeiten
 
 
 
produktionsorientiertes Schreiben
Typ 6: sich mit einem literarischen Text durch dessen Umgestaltung auseinandersetzen
z.B.
a)      einen Dialog schreiben
b)      Perspektive wechseln