Oberstufe

2.  Entscheidungen zum Unterricht

Einführungsphase

Unterrichtsvorhaben I:

 

Thema: Zwischen Ökumene und Anökumene - Lebensräume des Menschen in   unterschiedlichen Landschaftszonen

 

            Sachkompetenzen:

      
  • charakterisieren die        Landschaftszonen der Erde anhand der Geofaktoren Klima und Vegetation
  •   
  • stellen Gunst- und        Ungunstfaktoren von Lebensräumen sowie Möglichkeiten zur Überwindung der        Grenzen zwischen Ökumene und Anökumene dar

 

             Urteilskompetenzen:

      
  • bewerten die Eignung        von Wirtschafts- und Siedlungsräumen anhand verschiedener Geofaktoren
  •   
  • bewerten Maßnahmen        zur Überwindung natürlicher Nutzungsgrenzen unter ökologischen und        ökonomischen Gesichtspunkten

 

             Methodische Kompetenzen:

  •   orientieren sich unmittelbar vor Ort   und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1),
  •   identifizieren problemhaltige   geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen   (MK2),
    •   analysieren unterschiedliche   Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben,   Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3),
    •   arbeiten aus Modellvorstellungen   allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4),
    •   stellen geographische Informationen   graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte)   (MK8),

            Handlungskompetenz:

  •   präsentieren Arbeitsergebnisse zu   raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und   adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1).

Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und   deren naturbedingte sowie anthropogen   bedingte Gefährdung)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:   Landschaftszonen   als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Klima und Vegetation sowie   Möglichkeiten zu deren Nutzung als Lebensräume

 

Unterrichtsvorhaben II:

 

Thema: Lebensgrundlage   Wasser – zwischen Dürre und Überschwemmung

 

            Sachkompetenzen:

  •   erläutern am  Beispiel von   Dürren Kopplungen von ökologischer, sozialer und technischer Vulnerabilität
  •   erläutern am Beispiel der Desertifikation Ursachen und Folgen der   anthropogen bedingten Bedrohung von Lebensräumen
  •   stellen Hochwasserereignisse als einen natürlichen Prozess im Rahmen   des Wasserkreislaufes dar, der durch unterschiedliche menschliche Eingriffe   in seinen Auswirkungen verstärkt wird

 

             Urteilskompetenzen:

      
  • erörtern        Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung an Dürren in besonders        gefährdeten Gebieten
  •   
  • beurteilen Maßnahmen        der Hochwasservorsorge aus der Perspektive unterschiedlich Betroffener

 

             Methodische Kompetenzen:

  •   identifizieren problemhaltige   geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen   (MK2),
  •   analysieren unterschiedliche   Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben,   Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3),
    •   belegen schriftliche und mündliche   Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate   (MK7),
    •   stellen geographische Informationen   graphisch dar (Kartenskizzen, Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte)   (MK8),            Handlungskompetenzen:
    •   nehmen in Raumnutzungskonflikten   unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2),
    •   präsentieren Möglichkeiten der   Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6).

Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und   deren naturbedingte sowie anthropogen   bedingte Gefährdung)

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  •   Leben   mit dem Risiko von Wassermangel und Wasserüberfluss, Gefährdung von   Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse

 

Unterrichtsvorhaben III:

 

Thema: Leben mit den   endogenen Kräften der Erde – Potentiale und Risiken

 

Kompetenzen:

 

  •   identifizieren problemhaltige   geographische Sachverhalte und entwickeln entsprechende Fragestellungen   (MK2),
  •   analysieren unterschiedliche   Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film, statistische Angaben,   Graphiken und Text) zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen (MK3),
  •   arbeiten aus Modellvorstellungen   allgemeingeographische Kernaussagen heraus (MK4),
  •   stellen geographische Sachverhalte   mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen,   sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar   (MK6),
  •   präsentieren Arbeitsergebnisse zu   raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und   adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  •   entwickeln Lösungsansätze für   raumbezogene Probleme (HK5).

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 1 (Lebensräume und   deren naturbedingte sowie anthropogen   bedingte Gefährdung)

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  •   Gefährdung   von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse

 

 

Zeitbedarf: ca. 15 Std.

 

Unterrichtsvorhaben IV:

 

Thema: Förderung und   Nutzung fossiler Energieträger im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie

 

Kompetenzen:

 

  •   orientieren sich unmittelbar vor Ort   und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1),
  •   recherchieren mittels geeigneter   Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese   fragebezogen aus (MK5),
  •   belegen schriftliche und mündliche   Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate   (MK7),
  •   präsentieren Arbeitsergebnisse zu   raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und   adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  •   nehmen in Raumnutzungskonflikten   unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2),
  •   übernehmen Planungsaufgaben im   Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3),
  •   vertreten in Planungs- und   Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und   Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4).

 

Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und   Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte   sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  •   Fossile   Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser   politischer Auseinandersetzungen
  •   Gefährdung   von Lebensräumen durch geotektonische und klimaphysikalische Prozesse

 

Zeitbedarf: ca. 18 Std.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben V:

 

Thema: Neue   Fördertechnologien – Verlängerung des fossilen Zeitalters mit kalkulierbaren   Risiken?

 

 

 

Sachkompetenzen

  •   analysieren  die Entwicklung des globalen Energiebedarfs   in regionaler und sektoraler Hinsicht
  •   erläutern Zusammenhänge zwischen   weltweiter Nachfrage nach Energierohstoffen und Entwicklungsimpulsen in den   Förderregionen

 

 

 

 

 

 

 

Handlungskompetenzen:

 

  •   recherchieren mittels geeigneter   Suchstrategien in Bibliotheken und im Internet Informationen und werten diese   fragebezogen aus (MK5),
  •   präsentieren Arbeitsergebnisse zu   raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht sach-, problem- und   adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen (HK1),
  •   nehmen in Raumnutzungskonflikten   unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK2),
  •   vertreten in Planungs- und   Entscheidungsaufgaben eine Position, in der nach festgelegten Regeln und   Rahmenbedingungen Pläne entworfen und Entscheidungen gefällt werden (HK4),

 

 

 

 

Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und   Energienutzung), IF 1 (Lebensräume und deren naturbedingte   sowie anthropogen bedingte Gefährdung)

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  •   Fossile   Energieträger als Motor für wirtschaftliche Entwicklungen und Auslöser   politischer Auseinandersetzungen

 

 

Zeitbedarf: ca. 9 Std.

 

Unterrichtsvorhaben VI:

 

Thema: Regenerative   Energien – realistische Alternative für den Energiehunger der Welt?

 

Sachkompetenzen

  •   beschreiben unterschiedliche Formen   regenerativer Energieerzeugung und deren Versorgungspotenzial
  •   bewerten unter dem Aspekt der   Nachhaltigkeit den hohen Energieverbrauch von Industrienationen kritisch
  •   erklären die Bedeutung regenerativer   Energieträger für einen nachhaltigen Ressourcen-und Umweltschutz
  •   beurteilen die räumlichen Voraussetzungen   und Folgen verschiedener Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs
  •   erörtern die Auswirkungen der   Ausweitung von Anbauflächen für nachwachsende Energierohstoffe im   Zusammenhang mit der Ernährungssicherung für eine wachsende Weltbevölkerung

 

 

Handlungskompetenzen:

 

  •   orientieren sich unmittelbar vor Ort   und mittelbar mit Hilfe von physischen und thematischen Karten (MK1),
  •   stellen geographische Sachverhalte   mündlich und schriftlich unter Verwendung der Fachsprache problembezogen,   sachlogisch strukturiert, aufgaben-, operatoren- und materialbezogen dar   (MK6),
  •   belegen schriftliche und mündliche   Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Materialzitate   (MK7),
  •   übernehmen Planungsaufgaben im   Rahmen von Unterrichtsgängen oder Exkursionen (HK3),
  •   entwickeln Lösungsansätze für   raumbezogene Probleme (HK5),
  •   präsentieren Möglichkeiten der   Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse im Nahraum (HK6).

 

 

Inhaltsfelder: IF 2 (Raumwirksamkeit von Energieträgern und   Energienutzung)

 

 

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  •   Möglichkeiten   und Grenzen der Nutzung regenerativer Energien als Beitrag eines nachhaltigen   Ressourcen- und Umweltschutzes

 

 

 

Zeitbedarf: ca. 18 Std.

Summe   Einführungsphase: 90 Stunden

 

 

Qualifikationsphase

 

Die nachfolgenden Unterrichtsvorhaben werden den Kompetenzen sowie  den obligatorischen Inhaltsfeldern und inhaltlichen Schwerpunkten des KLP zugeordnet. Darüber hinausgehende Festlegungen werden nicht gemacht, um den einzelnen Fachkollegen und Fachkolleginnen gestalterische Freiheiten zu erhalten.

Die Festlegungen des MSW für das Zentralabitur sind jedoch darüber  für das jeweilige Jahr zu beachten.

 

Kompetenzerwartungen:

Sachkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler                                                                                                      

    • beschreiben       das Zusammenwirken von Geofaktoren als System sowie deren Einfluss auf       den menschlichen Lebensraum (SK1),
    • analysieren       Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge       (SK2),
    • erläutern       humangeographische Strukturen von Räumen unterschiedlicher Maßstabsebenen       sowie unterschiedlichen Entwicklungsstandes und damit zusammen­hängende       Disparitäten und Ver­flechtungen (SK3),
    • erklären       räumliche Entwicklungsprozesse als Ergebnis von naturgeographischen       Grundlagen, wirt­schaftlichen, demographischen, politischen und       soziokulturellen Einflüssen (SK4),
    • erläutern       unterschiedliche Raumnutzungsansprüche und -konflikte sowie Ansätze zu       deren Lösung (SK5),
    • ordnen       Strukturen und Prozesse in räumliche Orientierungsraster auf lokaler,       regionaler und globaler Maßstabsebene ein (SK6),
    • systematisieren       geographische Prozesse und Strukturen mittels eines differenzierten       Fachbegriffsnetzes (SK7).
  • Methodenkompetenz
    Die Schülerinnen und Schüler
  • Urteilskompetenz
    Die Schülerinnen und Schüler
    • orientieren       sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von physischen und       thematischen Karten sowie digitalen Kartendiensten (MK1),
    • identifizieren       problemhaltige geographische Sachverhalte und entwickeln unter Nutzung       des problemorientierten analytischen Wegs der Erkenntnisgewinnung       entsprechende Fragestellungen und Hypothesen (MK2),
    • analysieren       auch komplexere Darstellungs- und Arbeitsmittel (Karte, Bild, Film,       statistische Angaben, Graphiken und Text) in Materialzusammenstellungen,       um raumbezogene Hypothesen zu überprüfen (MK3),
    • entnehmen       Modellen allgemeingeographische Kernaussagen und vergleichen diese mit       konkreten Raumbeispielen (MK4),
    • recherchieren       weitgehend selbstständig mittels geeigneter Suchstrategien in       Bibliotheken, im Internet und in internetbasierten       Geoinformationsdiensten Informationen und werten diese fragebezogen aus       (MK5),
    • stellen       geographische Sachverhalte mündlich und schriftlich unter Verwendung der       Fachsprache problembezogen, sachlogisch strukturiert, aufgaben-,       operatoren- und materialbezogen sowie differenziert dar (MK6),
    • belegen       schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte       Materialverweise und Materialzitate (MK7),
    • stellen       komplexe geographische Informationen graphisch dar (Kartenskizzen,       Diagramme, Fließschemata/Wirkungsgeflechte) (MK8).                                                         
    • beurteilen       komplexere raumbezogene Sachverhalte, Problemstellungen und Maßnahmen       nach fachlichen Kriterien (UK1),
    • bewerten       komplexere raumbezogene Sachverhalte, Problemlagen und Maßnahmen unter       expliziter Benennung und Anwendung der zu Grunde gelegten Wertmaßstäbe       bzw. Werte und Normen (UK2),
    • bewerten       unter Bezugnahme auf explizit genannte Wertmaßstäbe bzw. Werte und Normen       unterschiedliche Handlungsweisen sowie ihr eigenes Verhalten hinsichtlich       der daraus resultierenden räumlichen Folgen (UK3),
    • bewerten       unterschiedliche Raumwahrnehmungen hinsichtlich ihrer Ursachen und setzen       sie zur eigenen Wahrnehmung in Beziehung (UK4),
    • bewerten       die Aussagekraft von unterschiedlichen Darstellungs- und Arbeitsmitteln       sowie von Modellen zur Beantwortung von Fragen und prüfen ihre Relevanz       für die Erschließung der räumlichen Strukturen und Prozesse (UK5),
    • erörtern       die sich aus unvollständigen oder überkomplexen Informationen,       Widersprüchen und Wahrscheinlichkeiten ergebenden Probleme bei der       Beurteilung raumbezogener Sachverhalte (UK6),
    • beurteilen       mediale Präsentationen hinsichtlich ihrer Wirkungsabsicht sowie dahinter       liegender Interessen und Möglichkeiten der Beeinflussung (UK7),
    • bewerten       eigene Arbeitsergebnisse kritisch mit Bezug auf die zugrunde gelegte       Fragestellung, den Arbeitsweg und die benutzten Quellen (UK8).

 

  • Handlungskompetenz
    Die Schülerinnen und Schüler
    • präsentieren       Arbeitsergebnisse zu komplexen raumbezogenen Sachverhalten im Unterricht       sach-, problem- und adressatenbezogen sowie fachsprachlich angemessen       (HK1),
    • nehmen       in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Perspektiven und Positionen       ein und vertreten diese (HK2),
    • planen       und organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen und       Exkursionen, führen diese durch und präsentieren die Ergebnisse       fachspezifisch angemessen (HK3),
    • vertreten       argumentativ abgesichert in einer Simulation vorbereitete Rollen von       Akteurinnen und Akteuren eines raumbezogenen Konfliktes und finden eine       Kompromisslösung (HK4),
    • entwickeln       Lösungsansätze für komplexere raumbezogene Probleme (HK5),
    • präsentieren       und simulieren Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene und       raumplanerische Prozesse im Nahraum (HK6).

 

 

 

 

 

Qualifikationsphase Q1 – GK

 

 

 

Unterrichtsvorhaben I

 

Thema: Strukturen und Prozesse in städtischen Räumen

 

Kompetenzen:

 

SK 3,4,5,6,7,

MK 1,3,4,5,6,7,8

HK  1,2,3,4,6

 

Inhaltsfelder des KLP:

 

IF 5: Stadtentwicklung und  Stadtstrukturen

IF 7: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte des KLP:

 

  • Merkmale, innere Differenzierung und Wandel von Städten
  • Entwicklung von Wirtschaft- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der             Tertiärisierung
  • Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume

 

Zeitbedarf: 45 Std.

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben  II

 

Thema: Landwirtschaftliche Produktion im Spannungsfeld von Ressourcengefährdung und Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung

 

Kompetenzen:

 

SK 1,2,4,5,7

MK 2,3,4,5

HK 1,2,4,5

 

Inhaltsfelder des KLP:

 

IF 3: Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen

IF 6: Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen

 

Inhaltliche Schwerpunkte des KLP:

 

  • Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse
  • Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion in der gemäßigten Zone und in den Subtropen
  • Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit
    • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten
    • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen
    • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten

 

 

Zeitbedarf: 15 Std.

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben  III

 

Thema:  Wandel von Raumstrukturen durch Industrie und Dienstleistungen

 

Kompetenzen:

 

SK 2, 4, 5, 6,7

MK 1,2,3,4,5,6,7,8

HK 1,2,3,4,5,6

 

Inhaltsfelder des KLP:

 

4: Bedeutungswandel von Standortfaktoren

6: Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen

7: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen

 

Inhaltliche Schwerpunkte des KLP:

 

  • Strukturwandel industriell geprägter Räume
  • Herausbildung von Wachstumsregionen
  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung
  • Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume

 

 

Zeitbedarf: 30 Stunden

 

Summe:  Qualifikationsphase Q1-Gk: 90 Unterrichtsstunden

 

Qualifikationsphase Q2 – GK

 

Unterrichtsvorhaben I

 

Thema: Globale Disparitäten und Wirtschaftsbeziehungen

 

Kompetenzen:

SK 1,2,3,4,5,6,7

MK 2,3,4,5,6,7

HK 1,2,4,5

 

Inhaltsfelder des KLP:

 

IF 3: Landwirtschaftliche Strukturen in verschiedenen Klima- und Vegetationszonen

IF 4: Bedeutungswandel von Standortfaktoren

IF 5: Stadtentwicklung und Stadtstruktur

IF 6 Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen

 

Inhaltliche Schwerpunkte des KLP:

 

  • Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Ressourcengefährdung und Nachhaltigkeit
  • Landwirtschaftliche Produktion in den Tropen vor dem Hintergrund weltwirtschaftlicher Prozesse
  • Herausbildung von Wachstumsregionen
  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten
  • Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses

 

Zeitbedarf: 30 Stunden

 

 

Unterrichtsvorhaben II

 

Thema:  Demographische Strukturen und Prozesse

 

Kompetenzen:

SK 3, 4, 5, 6

MK 2,3,4,5,6,7,8

HK 1,2,4,5

 

Inhaltsfelder des KLP:

IF 5: Stadtentwicklung und Stadtstrukturen

IF 6: Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte des KLP:

 

  • Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses
  • Demographischer und sozialer Wandel als Herausforderung für zu-kunftsorientierte Stadtentwicklung
  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten

 

Zeitbedarf: 15 Stunden

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben III

 

Thema:  Tourismus –Wirtschaftsfaktor mit Raumwirksamkeit

 

Kompetenzen:

SK 2, 3, 4, 5, 6, 7

MK 2,3,4,5,6,7,8

HK 1,2,4,5

 

Inhaltsfelder des KLP:

 

4: Bedeutungswandel von Standortfaktoren

6: Sozioökonomische Entwicklungsstände von Räumen

7: Dienstleistungen in ihrer Bedeutung für Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen

 

Inhaltliche Schwerpunkte des KLP:

 

  • Herausbildung von Wachstumsregionen
  • Merkmale und Ursachen räumlicher Disparitäten
  • Demographische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Tragfähigkeit von Räumen
  • Strategien und Instrumente zur Reduzierung regionaler, nationaler und globaler Disparitäten
  • Entwicklung von Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen im Prozess der Tertiärisierung
  • Wirtschaftsfaktor Tourismus in seiner Bedeutung für unterschiedlich entwickelte Räume

 

Zeitbedarf: 15 Stunden

 

Summe:  Qualifikationsphase Q2-Gk: 60 Unterrichtsstunden

 

 

2.2 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

In Absprache mit der Lehrerkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Schulprogramms hat die Fachkonferenz Geographie die folgenden fachmethodischen und fachdidaktischen Grundsätze beschlossen. In diesem Zusammenhang beziehen sich die Grundsätze 1 bis 14 auf fächerübergreifende Aspekte, die auch Gegenstand der Qualitätsanalyse sind, die Grundsätze 15 bis 23 sind fachspezifisch angelegt.

Überfachliche Grundsätze:

  1. Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse.
  2. Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler.
  3. Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt.
  4. Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt.
  5. Die Schülerinnen und Schüler erreichen einen Lernzuwachs.
  6. Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schülerinnen und Schüler.
  7. Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen.
  8. Der Unterricht versucht individuelle Lernwege zu berücksichtigen.
  9. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt.
  10. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit.
  11. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum.
  12. Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten.
  13. Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt.
  14. Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht.

 

 

Fachliche Grundsätze:

  1. Im Mittelpunkt stehen Mensch-Raum-Beziehungen
  2. Der Unterricht unterliegt der Wissenschaftsorientierung und ist dementsprechend eng verzahnt mit seiner Bezugswissenschaft Geographie.
  3. Der Unterricht fördert vernetzendes Denken und muss deshalb phasenweise fächer- und lernbereichsübergreifend ggf. auch projektartig angelegt sein.
  4. Der Unterricht ist schüler- und handlungsorientiert und knüpft an die Interessen und Erfahrungen der Adressaten an.
  5. Der Unterricht ist problemorientiert und soll von realen Problemen und einem konkreten Raumbezug ausgehen.
  6. Im Geographieunterricht selber, aber auch darüber hinaus (Exkursionen, Studienfahrten, etc.) werden alle sich bietenden Möglichkeiten genutzt, um die Orientierungsfähigkeit zu schulen.
  7. Der Unterricht folgt dem Prinzip der Exemplarität und soll ermöglichen, räumliche Strukturen und Gesetzmäßigkeiten in den ausgewählten Problemen zu erkennen.
  8. Der Unterricht ist anschaulich sowie gegenwarts- und zukunftsorientiert und gewinnt dadurch für die Schülerinnen und Schüler an Bedeutsamkeit.

 

2.3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung

Auf der Grundlage von §13 - §16 der APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Geographie für die gymnasiale Oberstufe hat die Fachkonferenz im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Die nachfolgenden Absprachen stellen die Minimalanforderungen an das lerngruppenübergreifende gemeinsame Handeln der Fachgruppenmitglieder dar. Bezogen auf die einzelne Lerngruppe kommen ergänzend weitere der in den Folgeabschnitten genannten Instrumente der Leistungsüberprüfung zum Einsatz.

 

 

Verbindliche Instrumente:

 

I. Als Instrumente für die Beurteilung der schriftlichen Leistung werden Klausuren und ggf. Facharbeiten herangezogen:

 

Klausuren:

 

  • In der Einführungsphase werden zwei Klausuren pro Halbjahr geschrieben; dabei ist darauf zu achten, dass die Klausur im 2. Halbjahr rechtzeitig vor der Wahl der Fächer in der Qualifikationsphase geschrieben wird. Im Blick auf die Kurswahlen zur Qualifikationsphase können Schülerinnen und Schüler die 2. Klausur auch als Probeklausur außerhalb der Leistungsbewertung schreiben.
  • Klausuren orientieren sich immer am Abiturformat und am jeweiligen Lernstand der Schülerinnen und Schüler.
  • Klausuren bereiten die Aufgabentypen des Zentralabiturs sukzessive vor; dabei wird der Grad der Vorstrukturierung zurückgefahren.
  • Die Bewertung der Klausuren erfolgt grundsätzlich mit Hilfe eines Kriterienrasters.
  • Die Aufgabenstellungen der schriftlichen Lernkontrollen beinhalten alle im Kernlehrplan ausgewiesenen Kompetenzbereiche.
  • Die im KLP Kap. III dargestellten Überprüfungsformen (Darstellungsaufgaben, Analyseaufgaben und Erörterungsaufgaben sind im Rahmen einer gegliederten Aufgabenstellung Bestandteil jeder Klausur.
  • Im Bereich der Darstellungsaufgaben ist darauf zu achten, dass in einer Klausur die Anfertigung von Darstellungs- und Arbeitsmitteln gefordert wird.
  • Im Bereich der Erörterungsaufgabe ist auf einen kritischen Umgang mit Quellen zu achten.

 

Facharbeiten:

 

  • Die Regelung von § 13 Abs.3 APOGOSt, nach der „in der Qualifikationsphase […] nach Festlegung durch die Schule eine Klausur durch eine Facharbeit ersetzt“ wird, wird angewendet.
  • Facharbeitsthemen sollen eine deutliche Eingrenzung des Themas und die Entwicklung einer Problemstellung aufweisen, die selbständig mit empirischen Mitteln untersucht wird. Daher ist ein starker regionaler Bezug zu bevorzugen.

 

II. Als Instrumente für die Beurteilung der Sonstigen Mitarbeit gelten insbesondere:

 

  • mündliche Beiträge zum Unterrichtsgespräch,
  • individuelle Leistungen innerhalb von kooperativen Lernformen / Projektformen,
  • Präsentationen, z.B. im Zusammenhang mit Referaten,
  • Vorbereitung und Durchführung von Simulationen, Podiumsdiskussionen,
  • Protokolle,
  • Vorbereitung von Exkursionen, Exkursionsprotokolle
  • eigenständige Recherche (Bibliothek, Internet, usw.) und deren Nutzung für den Unterricht,
  • Projektmappe
  • Praktische Arbeitsergebnisse, Materialerstellung (u.a. Kartierung, Befragung, Rollenkarten, multiperspektivische Raumbewertung)

 

 

Übergeordnete Kriterien:

 

Die Bewertungskriterien für die Leistungen der Schülerinnen und Schüler müssen ihnen transparent und klar sein. Die folgenden allgemeinen Kriterien gelten sowohl für die mündlichen als auch für die schriftlichen Formen:

  • Qualität der Beiträge
  • Kontinuität der Beiträge

 

Besonderes Augenmerk ist dabei auf Folgendes zu legen:

  • sachliche Richtigkeit
  • angemessene Verwendung der Fachsprache
  • Darstellungskompetenz
  • Komplexität/Grad der Abstraktion
  • Sicherheit in der Beherrschung der Fachmethoden
  • Selbstständigkeit im Arbeitsprozess
  • Differenziertheit der Reflexion
  • Präzision

 

Konkretisierte Kriterien:

 

Kriterien für die Überprüfung und Bewertung der schriftlichen Leistung (Klausuren):

  • Erfassen den Aufgabenstellung
  • Bezug der Darstellung zur Aufgabenstellung
  • sachliche Richtigkeit
  • sachgerechte Anwendung der Methoden zur Analyse und Interpretation der Materialien
  • Herstellen von Zusammenhängen
  • Komplexität/Grad der Abstraktion
  • Plausibilität
  • Transfer
  • Reflexionsgrad
  • sprachliche Richtigkeit und fachsprachliche Qualität der Darstellung

 

Kriterien für die Überprüfung und Bewertung von Facharbeiten:

 

Die Beurteilungskriterien für Klausuren werden auch auf Facharbeiten angewendet. Darüber hinaus ist ein besonderes Augenmerk zu richten auf die folgenden Aspekte:

 

1. Inhaltliche Kriterien:

  • selbständige Eingrenzung des Themas und Entwicklung einer Problemstellung
  • Selbständigkeit im Umgang mit dem Thema
  • Tiefe und Gründlichkeit der Recherche
  • Souveränität im Umgang mit den Materialien und Quellen
  • Differenziertheit und Strukturiertheit der inhaltlichen Auseinandersetzung, der Argumentation
  • Beherrschung, selbständige Auswahl und Anwendung fachrelevanter Arbeitsweisen,
  • Kritische Distanz zu den eigenen Ergebnissen und Urteilen.

 

2. Sprachliche Kriterien:

  • Beherrschung der Fachsprache, Präzision und Differenziertheit des sprachlichen Ausdrucks, sprachliche Richtigkeit,
  • Sinnvolle, korrekte Einbindung von Zitaten und Materialien in den Text.

 

3. Formale Kriterien:

  • Einhaltung der gesetzten Frist und des gesetzten Umfangs,
  • Vollständigkeit der Arbeit,
  • Sauberkeit und Übersichtlichkeit von erstellten Materialien,
  • sinnvoller Umgang mit den Möglichkeiten des PC (z.B. Rechtschreibüberprüfung, Schriftbild, Fußnoten, Einfügen von Dokumenten, Bildern etc., Inhaltsverzeichnis),
  • Korrekter Umgang mit Internetadressen (mit Datum des Zugriffs),
  • Korrektes Literaturverzeichnis, korrekte Zitiertechnik.

 

Kriterien für die Überprüfung der sonstigen Mitarbeit

Umfang und Grad des Kompetenzerwerbs werden unter folgenden Gesichtspunkten geprüft:

  • Zuverlässigkeit und Regelmäßigkeit,
  • Eigenständigkeit der Beteiligung.
  • Sachliche und (fach-)sprachliche Angemessenheit der Beiträge,
  • Reflexionsgehalt der Beiträge und Reflexionsfähigkeit gegenüber dem eigenen Lernprozess im Fach Geographie;
  • Umgang mit anderen Schülerbeiträgen und mit Korrekturen;
  • Sachangemessenheit und methodische Vielfalt bei Ergebnispräsentationen.
  • Bei Gruppenarbeiten

-        Einbringen in die Arbeit der Gruppe

-        Durchführung fachlicher Arbeitsanteile

  • Bei Projekten / projektorientiertem Arbeiten

-        Einhaltung gesetzter Fristen

-        Selbstständige Themenfindung  

-        Dokumentation des Arbeitsprozesses

-        Grad der Selbstständigkeit

-        Qualität des Produktes

-        Reflexion des eigenen Handelns

-        Kooperation mit dem Lehrenden / Aufnahme von Beratung

 

 

Grundsätze der Leistungsrückmeldung und Beratung:

 

Die Leistungsrückmeldungen zu den Klausuren erfolgen in Verbindung mit den zugrunde liegenden  Erwartungshorizonten, die Bewertung von Facharbeiten wird in Gutachten dokumentiert.

 

Die Leistungsrückmeldung über die Note für die sonstige Mitarbeit und die Abschlussnote erfolgt in mündlicher Form zu den durch SchulG und APO-GOSt festgelegten Zeitpunkten sowie auf Nachfrage.

 

Im Interesse der individuellen Förderung werden bei Bedarf die jeweiligen Entwicklungsaufgaben konkret beschrieben.

 

 

2.4 Lehr- und Lernmittel

Diercke Geographie SII –Arbeits- und Lernbuch. Westermann. 2014

Praxis Geographie. Einführungsphase.Westermann 2008

Praxis Geographie. Qualifikationsphase.Westermann 2008

Diercke Weltatlas. Westermann 2011

 

 

 

 

 

 

 

3  Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen

(Es müssen noch Absprachen erfolgen)

Zusammenarbeit mit anderen Fächern

Anbindung an das Schulprogramm / Einbindung in den Ganztag/ Gesunde Schule

 

(Stand 30.3.2016)